Die Leitidee

Invicem percipere

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Die Überlieferung bewahrte Noten, Schriftquellen, archäologische Funde sowie ikonografische Zeugnisse von der Harfe und anderen Saiteninstrumenten. Diese Quellen erzählen uns von einem faszinierenden Instrument, doch verraten sie noch viel mehr:

Die Harfe ist ein Fenster zu historischer Handwerkskunst, zu Erzählwelten, Vorstellungen von Kunst, Magie und nicht zuletzt historischen Musikpraktiken.
All diese Blicke in die Vergangenheit werden auf dem Symposion durch verschiedene wissenschaftliche Disziplinen und Handwerke repräsentiert, damit unter dem Motto »Invicem percipere« – gegenseitig wahrnehmen – ein offener, kritischer und konstruktiver Dialog zwischen allen Teilnehmern entstehen kann.

Die Leitfragen sind hierbei: Was können wir voneinander lernen? Wo sind die Grenzen des eigenen Wissensgebietes?
Wir wünschen uns, dass diese Gesprächskultur der Veranstaltung auch über die Grenzen des Symposions hinaus getragen wird, da sie gesellschaftlich und kulturell in hohem Maß bereichernd ist.

Zwei Podiumsdiskussionen führen diese Idee weiter:
Zum »Robert ap Huw manuscript« und zur »Etymologie der Harfe – Semantik und Pragmatik – Brauchen wir einen neuen Ansatz?« werden sie einen Dialog mit verschiedenen Wissenszugängen fokussieren, um Fragen aufzuzeigen und neue Ansätze und Erkenntnisse zu gewinnen.

 

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